Heute hatten wir endlich Glueck in Bezug auf die Wohnungssuche und konnten uns um 15:00 eine Wohnung hier in Ljubljana ansehen.
Als wir heute nach dem Kurs zur ŠOU marschierten, waren wir noch ziemlich pessimistisch und hatten uns schon mehr oder weniger mit unserem Schicksal (Studentenheim) abgefunden und hatten uns somit auf eine Enttaeuschung eingestellt. Zunaechst sah es auch wirklich wieder danach aus, dass wir das Buero der ŠOU mit leeren Haenden verlassen wuerden, doch ploetzlich stiess eine der beiden Maedels auf eine Nummer, die sie sofort anrief und vereinbarte fuer uns einen Termin zur Wohnungsbesichtigung um 15:00
Wir fanden die Strasse auf Anhieb und wurden ueberaus freundlich von Smiljana (der Besitzerin der Wohnung) begruesst. Sie teilte uns sofort mit, dass im Moment noch zwei Franzoesinnen das Appartement bewohnen, jedoch am 26.01. ausziehen. Die Wohnung wuerde dann noch aufs Genaueste geputzt und wir koennten am 30. Jaenner einziehen.
Nach unserem Heimaufenthalt hier in Vič wirkt zwar so ziemlich jede Bleibe als luxurioes, doch als wir die Wohnung besichtigten waren wir wirklich positiv ueberrascht. Sie befindet sich im Erdgeschoss und besteht aus einem Schlafzimmer, einem Wohnzimmer, der Kueche, einem sauberen Badezimmer und einem kleinen Eingangsbereich. Eine von uns beiden wird im Wohnzimmer schlafen - wer haben wir uns noch nicht ganz ausgeschnapst, doch wir denken, dass dies kein Problem sein sollte, da wir uns sowieso schon darauf eingestellt hatten, uns fuer die restlichen 5 Monate ein Zimmer teilen zu muessen.
Wir besprachen das Ganze jetzt noch einmal gruendlich, um nicht ueberstuerzt einen Fehler zu begehen, doch da uns keine weiteren moeglichen Probleme eingefallen sind - fuehrte ich gerade ein Telefonat mit unserer Vermieterin um alles zu fixieren. Wir duerfen somit stolz unsere neue Adresse bekannt geben: Bernekerjeva 25 - 1000 Ljubljana :-)
Auf diesen Erfolg wird jetzt angestossen!!!
Dienstag, 22. Januar 2008
Die Tage im Heim sind gezaehlt ...
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Julia Knapp
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Montag, 21. Januar 2008
Im Studentenheim
Wer jemals in Laibach in einem Studentenheim gewohnt hat, lernt den Luxus, den wir zu Hause geniessen, erst so richtig zu schaetzen!!!! Ein Beispiel: Ich sitze gerade an einem Computer (gegen den Computer will ich gar nichts sagen, obwohl die Tastatur ziemlich ekelig ist), und hoere es staendig tropfen hinter mir - anscheinend ist irgeneine wasserleitung nicht in ordnung und die Pfuetze hinter mir wird immer groesser... trotzdem kuemmert sich niemand darum!
Am Freitag vormittag verliessen wir den Schutz, den uns das Hostel Park bot und bestiegen mit extremen Rueckenschmerzen das Taxi, das uns in unser neues Domizil bringen sollte...
Eigentlich haetten wir uns einen jungen, hilfsbereiten, starken Mann erwartet, der uns mit dem Gepaeck helfen konnte, doch als der Fahrer des Taxis vor dem Hostel ausstieg, erblickten wir ein kleines, altes und sehr gebrechlich/kraenklich aussehendes Maennlein, dem es unmoeglich war, unser ganzes wirklich schweres Gepaeck in das Fahrzeug zu hiefen. Deswegen mussten wir ordentlich mit anpacken, wodurch die Kreuzschmerzen zu erklaeren sind.
Vor dem "Delaški Dom Vič" angekommen, war zu unserem grossen Bedauern der Schranken geschlossen. Obwohl unser Fahrer hupte, oeffnete niemand und wir mussten leider vor dem Schranken ausladen und unsere Koffer selbst ins Heim schleppen. Nachdem wir diese Entfernung von etwa 400 - 500 Metern hinter uns gebracht hatten waren wir einfach nur fertig... doch wir sollten unser Ziel, naemlich unser Zimmer, noch lange nicht erreicht haben - denn der Heimleiter teilte uns gleich mit, dass sich die Studentenzimmer im anderen Gebaeude befinden. Gott sei Dank half er uns allerdings, unser Gepaeck dort hin zu transportieren.
Das Zimmer hier ist eigentlich ganz ok - es ist zwar alt und klein (10 qm), doch wenigstens sauber - was man von anderen Bereichen hier in diesem Heim nicht behaupten kann ...
Wir haben naemlich leider kein eigenes Badezimmer. Es gibt nur einen Waschraum mit 4 Duschen, 6 Waschbecken und 3 WCs fuer die ganze Etage (16 Zweibettzimmer - also 32 Leute). Auf der Etage befinden sich sowohl Maenner als auch Frauen, man darf also nicht zimperlich sein hier!!
Trotz allem lassen wir uns aber nicht unterkriegen und machen das Beste aus unserer gegenwaertigen Situation!! Morgen geht die Wohnungssuche weiter - ich werde dann berichten, ob wir endlich positive Neuigkeiten haben...
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Julia Knapp
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02:22
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Freitag, 18. Januar 2008
Letzter Tag im Hostel
Morgen wird ausgecheckt... doch leider können wir in keine Wohnung ziehen sondern müssen uns vorläufig mit dem Studentenheim zufrieden geben. Mal sehen, wie diese Zeit so wird - wer weiß, vielleicht gefällt es und dort und wir bleiben sogar ...
Der Dame, bei der wir gestern Wohnung besichtigen waren, haben wir heute abgesagt. Die Wohnung war uns für diese Lage einfach zu teuer. Und wie sich heute herausgestellt hat, was dies die richtige Entscheidung .... Die Frau, wollte uns wohl ziemlich abzocken, obwohl sie sehr nett wirkte. Doch für den vorgeschlagenen Preis kann man anscheinend im Zentrum Wohnungen von der selben Größe bekommen. Natürlich wird dies schwierig werden, uns wir sind nicht unbedingt auf das Zentrum aus, trotzdem wäre eine zentralerere Lage angenehmer. :-)
Die nächste Herausforderung wird es jetzt, unser Gepäck von hier ins Dormitory zu transportieren ...
Was fast ein bisschen erschreckend ist: Die erste Kurswoche ist schon vorbei (morgen Freitag ist unser freier Tag). Für diese vier Tage haben wir bereits sehr viel gelernt und es ist jetzt schon ein bisschen einfacher, auf die Leute in der Stadt zuzugehen und sich zu verständigen. Das einzige, was uns noch ziemlich zu schaffen macht, sind Speisekarten. Hier in Ljubljana gibt es für Studenten ein spezielles System. So konnten wir uns Meal-Coupons bei der SOU kaufen (für 6 coupons ca. 20 Euro), mit denen wir in ausgewählten Restaurants essen können. Im jeweiligen Lokal angelangt gibt es auf der Speisekarte eine eigene Rubrik mit Studentenangeboten. Leider sind diese Angaben jedoch meist nur auf Slowenisch vorhanden und es ist für uns noch ziemlich schwierig, zu verstehen, was es jetzt wirklich gibt... Gott sei Dank haben wir immer unser kleines Wörterbuch dabei und die Kellner hier sind sehr hilfsbereit und höflich :-)
So machten wir auch heute wieder keinen Fehlgriff und sind durchaus satt geworden!!
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Julia Knapp
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04:46
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Donnerstag, 17. Januar 2008
Wohnungssuche :-(
So... nach zwei ziemlich anstrengenden Tagen melde ich mich wieder, um die letzten Ereignisse festzuhalten. Bei Maria und mir dreht sich aktuell alles nur um die Wohnungssuche, die sich leider immer mehr zugespitzt hat: Am Montag erlebten wir die erste Ernüchterung, als wir mit drei Telefonnummern und vielen Absagen aus dem Büro der SOU kamen. Die drei Kontakte, die wir erhielten, waren auch Fehlanzeigen. Deswegen mussten wir gestern unsere Suche fortsetzen.
Sofort als der Sprachkurs vormittags beendet war, machten wir uns auf den Weg zur Vermittlungsstelle mit der neuen Idee, dass wir doch vorläufig ein Zimmer für uns beide zusammen mieten könnten um dann, wenn sich etwas besseres ergibt, wieder umzuziehen. Daraufhin wurde uns mitgeteilt, dass wir besser gleich ins Studentenheim gingen, da es dort durchaus noch Plätze gäbe.
Wir mussten also wieder durch die halbe Stadt latschen, um zum nächsten Büro zu gelangen. Dort angekommen, wurde uns allerdings auch lediglich wieder eine Adresse gegeben, wo wir hin müssten. Leider konnten wir dies gestern nicht mehr erledigen, da die zuständige Person dort nicht mehr erreichbar war. Also verschoben wir es auf heute.
Für heute, Mittwoch, war ein ziemlich umfangreiches Programm angesagt: Vormittag Kurs bis 12:30 und um 15:15 sollten wir uns wieder für unsere Sightseeing-Tour treffen. Wir hatten also knappe 3 Stunden Zeit um ins Studentenheim zu fahren und uns dort zu erkundigen. Wir fuhren also mit dem Bus in den Stadtteil Vic. Dort angekommen sendete uns unsere Tutorin Laura ein sms, dass sie möglicherweise eine Wohnung für uns gefunden hätte und sofort dort anrufen würde. Diese Information war natürlich Balsam für unsere verzweifelte Seele... :-)
Die Wohnung war tatsächlich noch zu haben und wir kontaktierten die Dame sofort selbst. Sie holte uns dann gleich in Vic ab und fuhr mit uns zu dem Objekt. Die Wohnung selbst war zwar super: 2 Schlafzimmer, 1 Wohnzimmer (das allerdings als Schlafzimmer verwendet werden könnte), Küche, Esszimmer, Badezimmer, Waschraum, Balkon...
Doch natürlich hat die Sache einen Haken. Und der wäre, dass die Wohnung sehr sehr abgelegen ist. Wir würden also mit dem Bus eine halbe Stunde zu unserer Fakultät und ins Zentrum brauchen. Von Fußweg ist hier keine Rede. Von dem Hostel, in dem wir momentan wohnen, aus brauchen wir ungefähr 20 min ins Zentrum und die Wohnung wäre vier Mal so weit entfernt :-( Außerdem sind die Kosten für diese Lage unverhältnismäßig hoch und wir müssen der Dame morgen nach langen Überlegungen und mit Bauchweh absagen.
Wir werden uns also morgen wieder auf unser ursprüngliches Ziel konzentrieren: die Studentenheime. Wenn wir dort erst mal ein Zimmer gefunden haben, werden wir Stammgäste in der SOU, um immer auf dem Laufenden zu bleiben, was sich auf dem Wohnungsmarkt in Ljubljana rührt...
Bitte hofft mit uns, dass wir endlich Erfolg haben und positive Erfahrungen in Sachen Wohnungssuche machen!!!
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Julia Knapp
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04:40
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Dienstag, 15. Januar 2008
Dober večer
Heute hat unser EILC-Sprachkurs an der faculty of arts in Ljubljana gestartet. Nach einer vor allem fuer Maria nicht sehr erholsamen Nacht (Stichwort sehr lauter Fernseher im Nebenzimmer) machten wir uns heute bereits um 08:15 auf den Weg in die City. In der besagten Fakultaet angekommen wurden wir zunaechst von allen moeglichen Leuten begruesst und anschliessend in Gruppen eingeteilt. Maria und ich kamen zusammen mit ungefaehr 8 Finnen, einer Ungarin, einer Wienerin und einem Maedchen aus Estland in die Gruppe.
Unsere Lehrerin (Petra) holte uns ab und fuehrte uns in ein Klassenzimmer, wo sofort der Intensivkurs startete. Der Kurs dauert jeden Tag von 09:00 bis 12:30, wobei wir eine halbe Stunde Pause haben. Am Freitag findet kein Sprachkurs statt - das heisst fuer die naechsten 4 wochen: 3 tage wochenende. Immer mittwochs ist irgendein besonderes Programm geplant, wie Sightseeing, Museum etc.
Nach dem Kurs mussten wir uns schnell etwas zu Mittag kaufen (heute Obst) um uns anschliessend mit unserer Tutorin - oder eigentlich Marias Tutorin - zu treffen. Laura ist sehr nett und gab uns viele hilfreiche Infos. Ausserdem begleitete sie uns zu ŠOU, der Organisation, die den Studierenden helfen, Wohnungen zu finden. Leider war diese erste Wohnungssuche nicht erfolggreich und wir muessen uns morgen erneut in das Buero begeben. Die ŠOU schliesst bereits um 15:00. Da unsere Infoveranstaltung der Uni erst um 16:00 begann, fuehrte uns Laura noch ein bisschen durch die Stadt, zeigte uns einige Restaurants, Pubs etc. und begleitete uns dann zur Fakultaet.
Bei der Infoveranstaltung haben wir eigentlich nicht allzu viel Neues erfahren. Aaaber - wir haben unseren Studentenausweis bekommen und sind jetzt also offiziell Studenten der University of Ljubljana! Damit geniessen wir viele Vorteile in der Stadt. Morgen werden wir diese erkunden.
So, jetzt muss ich mich nach diesem ereignisreichen Tag kurz ausruhen - um 22:00 gibt es naemlich eine Welcome-Party, auf der wir nicht fehlen wollen!
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Julia Knapp
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04:12
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Montag, 14. Januar 2008
Ankunft in Ljubljana
Ich melde mich jetzt erstmals aus Laibach. Leider habe ich hier eine slowenische Tastatur, deswegen muss ich Umlaute umschreiben...
Meine Sorgen in Bezug auf die Anreise (von wegen Gepaeck) haben sich nicht bewahrheitet. Gestern um 08:15 sind wir bei mir zu Hause in Kaltenbach verspaetet (nach nochmaligem Zurueckmuessen wegen meinem Kofferschluessel) aufgebrochen. Bei Maria in Matrei angekommen, machten wir uns gleich daran, unser beider Gepaeck in das Auto von Marias Papa zu laden - das war gar nicht so einfach, doch unsere beiden "alten Herren" haben es mit Bravur gemeistert :-)
Wir kamen ungefaehr um die Mittagszeit in Ljubljana an und fanden unsere vorlaeufige Unterkunft (Hostel Park) auf Anhieb. Wir konnten hier auch gleich unser Zimmer im 7. Stock beziehen, welches uns positiv ueberraschte. Es ist zwar nicht gross, allerdings sehr sauber und angenehm...
Nachdem wir unser Gepaeck sicher verstaut hatten, machten wir uns auf unsere erste Tour in die Stadt - in erster Linie auf der Suche nach einem gemuetlichen Restaurant. Da wir alle ja schon einmal in den Genuss von Ljubljana gekommen sind, kannten wir bereits einige Restaurants und so fuehrte ich Maria und Sigi (ihren Papa) zum Mexikaner (cantina mexicana), wo wir uns den Magen vollschlugen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Als Sigi wieder seine Heimreise antrat, beschlossen Maria und ich, noch etwas die Stadt zu erkunden und die Fakultaet zu suchen, wo unser Sprachkurs stattfinden sollte. Eigentlich sollte diese Tour nicht allzu lange dauern, aus diesem Plan wurde jedoch nichts und wir zwei machten wirklich Kilometer!!!
Mit mueden Beinen kamen wir erst um ungefaeht 17:00 wieder in unserem Hostel an und mussten erstmal relaxen und uns ausruhen. Am Abend beschlossen wir, uns noch kurz in das hoteleigene Cafe zu setzen um uns ein Bier auf unseren ersten Tag zu genehmigen.... Résumée: gut wars!!
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Julia Knapp
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07:00
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Samstag, 12. Januar 2008
Die Koffer sind gepackt...
Irgendwie ist alles ganz leer in meinem Zimmer hier zu Hause... keine Unordnung mehr, keine Kleidungsstücke auf dem Fußboden verstreut, keine Bücher liegen mehr irgendwo herum - nur zwei Koffer und eine Reisetasche stehen vor der Tür.
Morgen geht es los in unsere neue "Heimat" für die nächsten fünf Monate. Komischerweise bin ich überhaupt nicht nervös und habe auch kein schlechtes Gewissen, dass ich etwas vergessen haben könnte, kein Wunder bei dem Gepäckhaufen den ich mir da zusammengetragen habe. Hamstern könnte man das nennen, was ich in der letzten Woche betrieben habe - aber ich bin mir sicher, dass ich jeden Gegenstand, den ich eingepackt habe, irgendwann mal brauchen werde *g*
Meine größte Sorge im Moment ist nur, dass wir das ganze Zeug dann nur im Auto Platz haben. Gesamt haben Maria und ich nämlich 3 Reisetaschen, 3 Koffer, 2 Rucksäcke und 2 laptoptaschen (letzter Stand: 18:30). Sonst ergibt sich für uns bereits in Matrei, wo wir uns treffen, bereits das erste Problem ...
Die nächste potentiell etwas schwierige Situation, in die wir in Bezug auf unser Gepäck geraten könnten, wäre dann unser Umzug. Vorläufig mussten wir uns nämlich ein Zimmer in einem Hostel mieten, da wir mit unserer Wohnungssuche absolut erfolglos blieben und man in Laibach leider erst Hilfe von diversen Institutionen erhält, wenn man vor Ort ist. Da jedoch schon viele unserer Vorgänger den selben Weg wie wir gewählt haben, sind wir zuversichtlich, dass wir schon bald eine nette Wohnung finden, in der wir die restlichen fünf Monate hausen können. :-)
So, es ist jetzt 22:00 und ich werde jetzt nochmal mein eigenes Bett genießen, denn wer weiß, was mich in Laibach erwartet. Komisch - ich glaube ich habe es noch nie geschafft, vor einer Reise so früh schlafen zu gehen... vielleicht werde ich ja doch noch zum Organisationstalent, jetzt wo ich mich auf meine eigenen Füße stelle ;-)
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es mir weiter ergeht... Wünscht mir Glück!!
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Julia Knapp
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21:38
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Dienstag, 8. Januar 2008
Die Vorbereitungen laufen
Die letzte Woche ist angelaufen und meine Hauptaufgabe ist es nun, mir die restlichen Dinge, die ich eventuell für mein Auslandssemester brauchen könnte zusammenzusuchen bzw. zu besorgen...
Leider hat sich mein Tutor bei mir immer noch nicht gemeldet, deswegen mangelt es ein bisschen an guten Tipps, was ich auf keinen Fall vergessen darf. Das führt dazu, dass ich jetzt schon drei Mal shoppen war und mir immer wieder nur Sachen gekauft habe, die ich eigentlich nicht so dringend brauche, die mir aber einfach gefallen haben.
Naja, was mir im Laufe der Woche nicht mehr in den Sinn kommt wird schon nicht so wichtig sein. Außerdem bin ich ja nicht irgendwo mitten in der Einöde und kann mir dann auch in Laibach noch einiges kaufen - dann haben wir wenigstens schon mal eine Beschäftigung :-)
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Julia Knapp
um
20:47
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