Wir hatten uns zu Hause ganz fest vorgenommen, dieses Mal nichts zu vergessen. So stieg ich am Montag, den 07.04. um 07:55 in Jenbach in meinen Zug und hatte wirklich alles dabei. (sogar meine Jause...)
Alles lief nach Plan - ich saß zwar zuerst wieder mal in einem Abteil, wo die Heizung nicht funktionierte, fand jedoch leicht noch einen anderen Platz - lernte recht erfolgreich auf dieser Reise und kam pünktlich in Schwarzach an, wo mein Anschlusszug zur rechten Zeit eintraf und losfuhr. Leider waren keine Abteile mehr frei, deswegen setze ich mich zu einer älteren Dame ins Abteil. In der Hoffnung, dort ebenso effektiv weiterlernen zu können (ich musste ja am Donnerstag meine Zwischenklausur nachholen) vermeidete ich schon Augenkontakt mit der Frau um ja nicht ins Gespräch zu kommen. Vergeblich - ich schlief immer wieder ein und sie bemerkte es und schon begann sie mit mir zu reden. Anfangs reagierte ich zwar nicht unhöflich doch trotzdem eher zurückhaltend um das Gespräch wieder so schnell wie möglich beenden zu können. Doch mit der Zeit fand ich Gefallen an ihren Erzählungen und fand die Frau ganz interessant: Sie sprach fließend Deutsch, hatte jedoch einen leicht slawischen Akzent, sagte mir sie arbeite in Salzburg, hatte jedoch ihr Abteil von München nach Ljubljana reserviert (wie ich am Abteil ablesen konnte). Als ich sie fragte, wohin sie fahre, erzählte sie mir, sie steige in Ljubljana um - weiter nach Rijeka und nehme dort die Fähre nach Krk. Sie habe dort nämlich ein Haus. Deshalb also der slawische Akzent dachte ich.
Später erfuhr ich noch, dass ihr Lieblingsland Nepal sei, sie in Afrika aufgewachsen sei, ihr Vater Deutscher, ihre Mutter Italienerin sei und ihrer Meinung nach die höflichsten Menschen der Welt die Japaner seien... Da hatte ich ja wirklich eine interessante Frau getroffen dachte ich.
Noch etwas später leuchtete mir das alles mehr ein. Es handelte sich bei der Dame um eine Dozentin für Gesundheitspsychologie der WHO. Deswegen kommt sie auf der Welt sehr viel herum.
Es erscheint jetzt sehr viel für die 4 Studen Fahrt, die ich mit der Frau verbrachte. Doch aus den vier Stunden wurden Dank der Slowenischen Bahngesellschaft fast sechs, denn am Grenzbahnhof Jesenice gab es ein ungeklärtes Problem bei der Übergabe durch die ÖBB an die Slowenen, deswegen hatten wir dort einen Aufenthalt von mehr als 1,5 Stunden. Den Passagieren wurde nichts mitgeteilt und so warteten wir alle brav im Zug auf die Weiterfahrt. Für Heda und auch für einige andere Passagiere war dies fatal, denn so versäumten sie ihren Anschlusszug in Laibach und in der Folge die letzte Fähre nach Krk.
Ich habe seitdem von der beeindruckenden Frau nichts mehr gehört, doch als wir in Ljubljana den Zug verließen, drückte sie mir ihre Karte in die Hand und machte mir ein tolles Angebot: Sollte ich mich irgendwann international engagieren wollen, so brauche ich mich nur bei mir melden und sie kann etwas für mich tun :-)
Nachdem es in Österreich noch gestürmt und geschneit hat, hatte ich mich doch eher warm angezogen - in Laibach trat ich bei strahlendem Sonnenschein ins Freie. Deswegen freute ich mich einfach nur auf eine angenehme Dusche, doch das sollte ich nicht bekommen, denn Maria teilte mir gleich mit, dass wir kein warmes Wasser mehr hätten...
Montag, 7. April 2008
Keine Zugfahrt ohne Probleme
Eingestellt von
Julia Knapp
um
15:45
1 Kommentare
Die woche nach prag...
Das Wochenende in Prag war zwar jeden Cent wert und unvergesslich, trotzdem zog es seine Folgen nach sich:
1.) War ich in universitärer Hinsicht ziemlich in Verzug geraten,
2.) ich war wieder krank und dieses Mal noch mehr als vor Ostern. :-(
Am Montag war blöderweise plötzlich in der Vorlesung Information Support for Business Decisions Anwesenheitspflicht und wir mussten uns trotz enormer Müdigkeit sehr früh aufrappeln und in die Uni düsen. (ich hatte natürlich verschlafen - eh klar)... Aerobics ließen wir jedoch ausfallen - auf etwas musste einfach verzichtet werden. Jede freie Minute wurde dafür genutzt, meine 3 Assinments aufzuarbeiten (natürlich schon wieder Slovenian Economy) oder Schlaf aufzuholen. Deswegen ließen wir uns an diesem Montag auch nicht im Parlament-Pub blicken. Ich fühlte schon am Montag, dass sich etwas gesundheitlich Negatives anbahnte, hatte jedoch leider keine Zeit mich "drei zu dagebn"...
Am Dienstag fühlte ich mich dann schon nicht mehr so gut. Trotzdem schleppte mich in die Uni zu Slovenian Economy, obwohl ich mir eine sehr langweilige und nervtötende Vorlesung erwartete. Dies war denn zwar auch der Fall, doch ich hatte eine nette Ablenkung - Thomas (ein Kärntner) hatte nämlich seine kleine 4-jährige Tochter dabei, welche in der Vorlesung neben mir saß und so hatte ich jemanden, den ich beschäftigen konnte. Ich gab ihr alle meine Stifte zum Malen, ließ sie mit meinem Handy spielen und bekam sogar einige wichtige Eintragungen in meinem Terminkalender von ihr :-) Am Nachmittag beschloss ich, meine Vorlesungen sausen zu lassen (wobei glücklicherweise eine davon ausfiel).
Trotzdem musste ich am Abend jedoch noch in die Uni fahren um mein Projekt-Team für E-Marketing zu treffen. Am folgenden Tag sollten wir nämlich unseren Projektfortschritt präsentieren. Ich hatte die Folien schon zu Hause vorbereitet, dass ich so schnell wie möglich wieder verschwinden konnte. Denn schon um 19:30 sollte ich mich mit den Finnen und Maria im BTC treffen. Für Johanna und Henriika war schon die letzte Woche angebrochen und sie wollten sich nochmal mit uns treffen um sich zu verabschieden. Obwohl ich schon recht spät dran war, leistete ich mir an diesem Abend trotzdem noch die Dummheit, bei der falschen Busstation auszusteigen und konnte dann mit meinem ganzen Sack und Pack (Laptop) quer durch das BTC-Gelände latschen bis ich endlich in der Vodafone-Arena ankam. Dort war die ganze Truppe (Johanna, Henriikka, Maria, Laura, Janne, Annuka und Annika) bereits versammelt und wir aßen zusammen im Casa Nostra. Anschließend hatten Johanna und Henriikka eine oder zwei Runden Bowling geplant und da ich mich zu diesem Zeitpunkt auch recht gut fühlte, machte ich mit.
Wir verließen die Arena um etwa halb 12 und versäumten genau den letzten Bus. Also gingen wir zu Fuß nach Hause - grooooßer Fehler!!! In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch fantasierte ich wie im Delirium... ich muss schon sagen - sehr beängstigend, wenn man ständig von so komischen weißen Gestalten verfolgt wird...
Aus diesem Grund verzichtete ich auf den gesamten Mittwoch. Ich versuchte zu lernen, da ich am Donnerstag eine Zwischenklausur in Globalization and International Trade hatte, konnte mich jedoch kaum konzentrieren und es blieb leider nicht viel hängen. Ich versuchte irgendeinen Arzt ausfindig zu machen - es gibt hier nämlich Studentenärzte, bei denen Studenten dann nichts bzw. weniger bezahlen müssen - was sich jedoch als sehr schwierig erwies, da mir das blöde International Office einfach nicht antwortete. Kurzerhand beschloss ich am Mittwoch Abend, meine Sachen zu packen und früh morgens die Heimreise anzutreten, um dort zum Arzt zu gehen und mich zu Hause auszukurieren.
Gesagt getan - ich ließ meine Zwischenklausur ausfallen (die würde ich wohl nachholen können) und wurde um 14:04 von meiner Mama am Bahnhof abgeholt. Noch am selben Tag ging ich zum Doktor und bekam eine ganze Ladung Medikamente verschrieben.
Natürlich habe ich an diesem Wochenende auch einiges versäumt, was mich zwar störte - Am Freitag war Lauras Geburtstag und sie veranstaltete zusammen mit Ludek (welcher am Samstag seinen Geburtstag feierte) eine Party (das war mir ja noch eher egal, die zu versäumen), doch am Samstag wäre eigentlich der Ausflug in die Skocjan Caves, nach Lipica auf ein Gestüt und ein Essen in einer Osmika angestanden. Auf diesen Ausflug hatte ich mich schon wochenlang gefreut - doch es war mir einfach wichtiger, wieder gesund zu sein...
Und das war auch mehr oder wenier der Fall, als ich am Montag wieder in den Zug stieg.
Eingestellt von
Julia Knapp
um
15:05
0
Kommentare
Montag, 31. März 2008
Ein Wochenende in Prag...
Obwohl ich eigentlich sehr viele Dinge für die Uni zu erledigen gehabt hätte, habe ich in den Osterferien in dieser Hinsicht natürlich fast nichts hinter mich gebracht. Deswegen war ich ziemlich in Verzug mit meinen Assignments und so weiter. Trotzdem hatte ich allerdings auch jetzt keine Zeit alles nachzuholen, denn bereits am Tag nach unserer Wiederankunft in Ljubljana traten wir unsere nächste Reise an: PRAG!
Am Donnerstag, den 28.03. traf sich etwa 100 Leute am Parkplatz Dolgi Most (anderes Stadtende), wo uns unsere Buse abholten. Eigentlich sollten wir bereits um 22:00 starten, jedoch kamen wieder mal einige Leute (Franzosen und 3 sehr unsympatische Portugiesinnen, die sich noch nicht sehr viele Freunde machen konnten) am Parkplatz ein. So traten wir bereits mit Verspätung die beschwerliche lange Reise nach Prag an. Sehr störend empfanden wir es, dass immer schon nach 1,5 Stunden eine Pause eingelegt wurde. So wurde man immer, wenn man sich gerade in irgendeine halbwegs angenehme Schlafposition gezwungen hatte und gerade die Augen geschlossen hatte wieder aufgeweckt. Die Pausen sollten dann zwar nur 10-15 Minuten dauern, wurden allerdings durch diverse zu spät Kommende unnötig verlängert.
Am Morgen als alle wieder munter waren machten wir dann nochmal bei einer Raststätte halt. Es wurde uns mitgeteilt, dass wir nicht sofort in die Unterkunft fahren würden, sondern dass uns unser Bus ins Zentrum von Prag bringt, wo gleich die Stadtführung beginnt. Erst um 15:00 würde er uns wieder abholen und in die Unterkunft bringen. Alles was wir an diesem Tag also brauchen sollten wir uns mitnehmen. So wurde allerhand umgepackt und die ganze Gruppe bewegte sich außerdem auf die Raststätte zu, um sich dort Zähne zu putzen. Natürlich ernteten wir einige verwunderte Blicke, aber Hygiene geht eben vor :-)
Nach 11 quälenden Stunden im Bus und etlichen unnötigen Pausen kamen wir dann also endlich in Prag an. Im Preis inbegriffen war eine Führung durch die Stadt mit einem "professional guide" - naja, dieser professional Guide war halt ein Mitarbeiter der Sou, trotzdem hat er sich jedoch sehr viel Mühe gegeben und hat uns wirklich alle wichtigen Infos gegeben, obwohl ich manchmal am Wahrheitsgehalt seiner Erzählungen gezweifelt habe...
Wir beendeten unsere Stadttour um etwa 12:00 auf der Karlsbrücke. Wir hatten jetzt 3 Stunden Zeit, um uns selbst auf Entdeckungstour zu begeben. Das Wetter war wunderbar in der Tschechischen Hauptstadt und so schlenderten wir noch etwas durch die Straßen. Zu Mittag aß ich zusammen mit Maria, Laura, Emilia und Ascha (eine Polin, von der ich keine Ahnung habe, wie man ihren Namen schreibt) bei Bellini, einem italienischen Restaurant, wo es mir wirklich sehr gut geschmeckt hat.
Eigentlich wollten wir noch ein bisschen shoppen, da sich Prag für diese Freizeitaktivität wirklich ausgesprochen gut eignet, unsere Müdigkeit war jedoch zu groß und dementsprechend niedrig war unsere Motivation. So beschränkten wir uns auf die wirklichen Gebrauchsgegenstände: Socken für Laura und Labello für mich (hatte meinen in meiner Tasche, die ich ja zu Hause in Ktb. vergessen hatte...)
Um 15:00 traf sich die Gruppe wieder beim Pferd beim Hauptplatz und wir wurden vom Bus in die Unterkunft gebracht. Wir waren mit zwei Bussen unterwegs und da die beiden Hälften der Reisegruppe in unterschiedlichen und weit voneinander entfernten Unterkünften wohnten konnten Maria und ich nicht zusammen mit Laura ein Zimmer nehmen. So quartierten wir uns zusammen mit Laurienne und Sandra (den zwei Französinnen), Uschi aus Wien und Senja aus Mazedonien ein. Unser Zimmer teilte sich zusammen mit 6 Spaniern (oder so) aus dem Nachbarzimmer ein Badezimmer. Das Blöde an diesem Bad war, dass die WC-Tür nicht wirklich für Intimsphäre sorgte, da das untere Ende der Tür ca. in der Mitte des Oberschenkels aufhörte - und das wenn man davor stand!!!! Es war also ziemlich unangenehm, als Frau dieses WC zu benützen...
Nach diesem anstrengendem Tag war noch ein Dinner mit tschechischen Spezialitäten geplant. Auf Umwegen (wir nahmen die falsche Ubahn) kamen wir in dem Restaurant an. Das Essen war eher denkwürdig, wobei ich mir eigentlich sowieso nichts anderes erwartet hatte... Ich aß Marinierten Camembert (tschechische Spezialität????), Gegrilltes Hühnchen mit Pilzen und Reis (etwa 2 Pilze waren dabei) und Apfelstrudel (der war gut).
Anschließend wollte der Großteil der Studenten in einen größeren Klub in der Stadt. Unser Tisch war der letzte, der zum Zahlen kam, deswegen war die Gruppe schon weg und wir hatten keine Ahnung wohin wir eigentlich mussten. Wir fanden jedoch noch ein paar Leute (nämlich die unhöflichen) von der Sou und schlossen uns - wie es den Anschein machte ganz zu ihrem Missfallen - ihnen an. Blöderweise wussten auch die nicht, wo der Klub war und so irrten wir etwa eine Stunde ohne Orientierung durch Prag. Endlich hatten wir den Klub gefunden und stellten fest, dass dafür Eintritt verlangt wurde. Es gab zwar auch noch ein Pub gleich daneben, doch dieses war so voll, dass wir keinen Platz mehr hatten. Also beschlossen wir, unsere Energie für den nächsten Tag/Abend aufzusparen und fuhren nach Hause.
Am folgenden Tag wurde erst mal gut gefrühstückt. Beim Buffet wurden neben den herkömmlichen Dingen wie Brot, Butter, Marmelade, Wurst und Käse auch Kuriositäten wie Paprikajoghurt geboten - das war mir dann in der Früh allerdings doch etwas zu viel zum Kosten :-)
An diesem Samstag stand eine Besichtigung des Prags jenseits der Moldau auf dem Programm. Zu Beginn begaben wir uns nach Strahov zum Spartakiádní Stadion (offiziell Strahov-Stadion), welches noch bis 2002 als das weltweit größte Stadion im Guinness Buch der Rekorde verzeichnet war. Ich konnte nicht genau herausfinden, warum das jetzt nicht mehr so ist, denn noch wurde lt. meinen Recherchen der Rekord von 300000 Besuchern nicht gebrochen... komisch!!
Danach besuchten wir den Hradschin mit der Burg. Der Hradschin ist übrigens nicht nur die Burg alleine, sondern der ganze Hügel. Dort befinden sich nämlich mehrere Gebäude (unter anderen auch der Veitsdom und die St. Georgs Basilika) und drei Burghöfen die durch kleine malerischen Gassen verbunden sind. In einer dieser Gassen fanden wir auch das Haus von Kafka :-)
Die Führung war wieder recht bald erledigt und wir waren wieder auf eigener Faust unterwegs. Maria und ich schauten uns auf dem Hügel noch etwas um, besichtigten den Veitsdom und trafen uns dann mit Laura, um wieder in die Altstadt zu gehen. Da wir es am Vortag nicht geschafft hatten, wollten wir jetzt versuchen auf Shopping Tour zu gehen, die Kauflust packte uns jedoch nicht und wir schlenderten wieder durch die kleinen belebten Gassen. Am Nachmittag kosteten wir dann noch eine besondere Spezialität auf dem Markt: Trdlos - Teigrollen mit Zucker und Zimt (siehe Fotos), welche uns ausgesprochen gut schmeckten. Sollte ich jemals wieder in Prag sein (was bestimmt vorkommt) esse ich sicher wieder ein Trdlo!!!
Am Abend gingen Maria, Laurienne, Sandra und ich mit einigen aus dem anderen Bus in eine kleine Pizzeria. Bevor wir uns dann in den größten Nachtklub Prags aufmachten, saßen wir noch eine Weile alle (etwa 20 Personen) in der Unterkunft der anderen zusammen. Ungefähr um Mitternacht brachen wir auf und fuhren mit dem Bus in die Stadt. Leider erwischten wir jedoch die falsche Bushaltestelle und hatten so einen 40-minütigen Fußmarsch zu bewältigen bis wir endlich im Klub ankamen. Die Disko hatte 4 Stockwerke auf denen verschiedene Musikrichtungen gespielt wurden. Wir hatten jede Menge Spaß dort und hielten es auch bis in die frühen Morgenstunden aus.
Trotzdem konnte ich nach diesem langen Tag die letzten paar Meter kaum noch gehen, da meine Füße dermaßen schmerzten.
Um 12:00 sollten wir uns wieder an der Bushaltestelle zur Abreise treffen. Allerdings fehlte eine Person als die Gruppe durchgezählt wurde. Dieser Spanier war auch nicht mehr in der Unterkunft und reagierte auf keine Anrufe. Deswegen fuhr der Bus ab...
Nein natürlich nicht zurück nach Laibach, sondern in ein Shopping Center am Stadtrand, wohin der Typ (ich habe seinen Namen vergessen) kommen sollte. Er hat es blöderweise nicht gefunden und so mussten wir um 14:00 nochmal zurück in die Stadt fahren um ihn abzuholen. So hatten wir wieder mal Verspätung. Dazu kam dann noch, dass wir aus irgendeinem Grund - welcher das war, weiß keiner so genau - in Tschechien nicht auf der Autobahn fuhren sondern bis zur Grenze auf Landstraßen dahingondelten. So waren wir dann erst ungefähr um Mitternacht zurück am Parkplatz Dolgi Most.
Trotz der höchst ungemütlichen Busfahrt war es ein unvergessliches Wochenende und ich werde bestimmt wieder nach Prag fahren. Zumindest haben Maria, Laura und ich schon mal eine Idee im Kopf, dass wir uns nächstes Jahr in dem Cafe wo wir Mojitos tranken wieder treffen werden :-)
Eingestellt von
Julia Knapp
um
13:46
1 Kommentare